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| Regelwerk: Oval Serien |
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| Regelwerk - Oval-Serien |
Stand: 29. November 2009
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Inhalt:
1. Allgemeines
2. Meisterschaft
2.1. Wertung des Rennens
2.2. Fahrerwertung
2.3. Teamwertung
2.4. Rookiewertung
2.5. Provisionals
3. Renntermine
4. Teilnahme am Rennen
5. Ablauf eines Rennens
5.1. Rennen allgemein
5.2. Start
5.3. Boxenstopps ("Pitten")
5.4. Linienwahl
5.5. Überrundungen
5.6. Gefährliche/unfaire Fahrweise
5.7. Chatten
6. Strafregelung
6.1. Bewährung
6.2. Rennsperren
6.3. Rennauswertung / Proteste / Einsprüche
Die GNC ist eine NASCAR-Liga (Erläuterungen zu NASCAR
Begriffen findest du hier)
und simuliert primär die entsprechenden Serien der NASCAR-Series.
Die Teilname an der Liga ist nur mit der Originalversion des Spiels zulässig. Des Weiteren sollte
eine gute Internetverbindung vorhanden sein.
Dieses Regelwerk ist die Basis für sämtliche Oval-Serien, die in der GNC zum Einsatz kommen.
Zusätzlich gelten jeweils für die NASCAR 2003- und die
iRacing-Serien die
Regelerweiterungen.
Sofern keine äußeren Einwirkungen den regulären Rennbetrieb behindern, gehen alle Rennen des
Kalenders in die Gesamtwertung ein.
Ansonsten gelten die folgenden Regeln:
- Server steht bis 19.30h nicht zur Verfügung
=> Rennen wird ohne Wertung ersatzlos gestrichen
- Rennergebnisse und Replay liegen nicht vor
=> Rennen wird ohne Wertung ersatzlos gestrichen
- Rennergebnisse und Replay liegen vor, aber es wurden weniger als 50% der Distanz gefahren,
bevor das Problem auftrat
=> Rennen wird ohne Wertung ersatzlos gestrichen
- Rennergebnisse und Replay liegen vor, aber weniger als 50% der Fahrer waren vom Problem
betroffen
=> Rennen wird normal mit dem regulären Endstand des Rennens gewertet
- Rennergebnisse und Replay liegen vor, mehr als 50% der Distanz wurden gefahren und mehr
als 50% der Fahrer waren vom Problem betroffen
=> Rennen wird mit dem Stand, als das gesamte Fahrerfeld das letzte Mal vor dem Auftreten des
Problems die Start/Ziel-Linie überquert hat, gewertet.
Sollte der Server für das Rennen nicht bis 19:30 Uhr bereitstehen bzw. bis 19:30 Uhr keine
regulären Rennbedingungen herrschen, fällt das Rennen ersatzlos aus.
Jede Serie besitzt ihr eigenes Punkte-System, die im jeweiligen Regelwerk näher erläutert werden.
Der Fahrer mit der höchsten Punktzahl in seiner Serie ist am Ende der Saison GNC Champion.
Wer an sechs Rennen in Folge nicht teilgenommen hat und sich in dieser Zeit auch nicht abgemeldet
hat, wird aus der Fahrerrubrik gestrichen. Damit wird seine Car-Nummer wieder frei, in den
Statistiken bleibt er aber stehen.
Es besteht keine Pflicht, einem Team anzugehören. Wechselt ein Fahrer das Team während der
laufenden Saison, bleiben seine bis dahin erzielten Punkte komplett bei dem bisherigen Team.
Folgendes Punktesystem gilt für die Teamwertung:
Die im Rennen erzielten Punkte aller teilgenommenen Fahrer
eines Teams werden durch die Anzahl der teilgenommenen Fahrer des Teams in diesem Rennen dividiert
und über die Saison aufaddiert.
Fährt in einem Rennen nur ein Fahrer für sein Team, werden seine erfahrenen Punkte für das
Rennen halbiert. Strafpunkte eines einzelnen Fahrers werden dabei ebenfalls berücksichtigt.
Das Team mit der höchsten Punktzahl am Ende der Saison ist in ihrer Series GNC Team Champion.
In der Offspring Series gibt es keine Teamwertung.
Alle Fahrer eines Teams müssen das gleiche Chassis fahren.
Fahrer, die neu in eine höhere Series aufsteigen oder in der vorherigen Saison nicht mehr als drei
Rennen nach ihrem Aufstieg in dieser bestritten haben, werden als Rookie geführt.
Am Ende der Saison wird in der jeweiligen Series anhand des Gesamtstands der GNC Rookie of the
Year ermittelt.
Rookies werden in der Fahrerwertung mit einem R gekennzeichnet.
Jeder Fahrer bekommt eine begrenzte Anzahl an Provisionals pro Saison.
Durch ein Provisional bekommt ein Fahrer auch dann Punkte in die Meisterschaft, selbst wenn er in
einem Rennen nicht mitgefahren ist. Diese Punktzahl ist für alle Fahrer, die ein Provisional in
Anspruch nehmen, gleich und entspricht
immer dem Platz hinter dem letztplazierten Fahrer des Rennens.
Beispiel: Nehmen 20 Fahrer an einem Rennen teil, erhalten die Fahrer mit Provisional die Punkte
für den 21. Platz.
In jeder Serie steht dem Fahrer eine unterschiedliche Anzahl von Provisionals zu. Diese werden
automatisch für die ersten Rennen, an denen man nicht teilnimmt,
eingesetzt.
Wer seine Provisionals aufgebraucht hat, bekommt keine Punkte für ein Rennen, an dem er nicht
teilnimmt. Für ein gesperrtes Rennen kann kein Provisional genommen werden.
Die Renntermine und Einstellungen sind den Rennkalendern der
jeweiligen Serie bzw. in der Serienübersicht (NASCAR 2003 Serien
bzw. iRacing Serien)
zu entnehmen.
Weitere verbindliche Renneinweisungen und -informationen erhalten die Fahrer vor jedem Rennen in
einer Einladungsmail von der Rennleitung.
Um an einem Rennen teilzunehmen, muss man sich am Renntag rechtzeitig, das heißt
spätestens zur Qualifikation auf dem Server einloggen.
Die Rennleitung versendet vor jedem Rennen die entsprechenden Renndaten.
Die Rennveranstaltung gliedert sich in:
- Practice
- Qualifying
- Happy Hour (Warm Up) und
- Rennen.
Grundsätzlich gelten in allen Veranstaltungen die selben Regeln wie im Rennen mit Ausnahme des
Chattens, siehe unten. Regelverstöße im Practice und in der Happy Hour können ebenfalls bestraft
werden.
Im Rennen gelten die Regeln der jeweiligen Simulation in Verbindung mit den hier aufgeführten
Änderungen und Ergänzungen.
Das Auslösen einer Gelbphase wird bestraft. Kann der Auslöser einer Gelbphase nicht
eindeutig zugeordnet werden, werden alle bestraft, deren Verhalten die Gelbphase ausgelöst haben
könnte.
Ausnahmen sind, wenn den Verursacher erkennbar keine Schuld trifft, beispielsweise bei
einen Motorplatzer oder bei einem Warpcrash.
Warpcrash heißt, durch Fehler/Aussetzer in der Datenübertragung
- "springt" ein Wagen plötzlich zur Seite und trifft dabei einen anderen Wagen oder
- bei zwei nebeneinander fahrenden Wagen fliegt plötzlich einer ab, obwohl auf dem Serverreplay
kein Kontakt zu sehen ist.
Alle Rennen werden mit einer Pace Lap gestartet. Bis zur "Green Flag" sollte der Abstand zum
Vordermann bzw. Pacecar ein bis zwei Wagenlängen betragen.
Bei fehlenden Fahrern in der Startaufstellung wird während der Pace Lap aufgerückt.
Sollte ein anderer Wagen kurz- oder langfristig verschwinden, ist das Tempo beizubehalten. Bitte
nicht beschleunigen!
Der Polesitter gibt die Geschwindigkeit bis zur Green Flag vor und muss das Tempo beibehalten, das
während der Pace Lap vom Pacecar gefahren wurde (Toleranz: +/- 5 mph).
Wer schon vor dem Schwenken der grünen Flagge beschleunigt, um sich so einen Vorteil zu verschaffen,
begeht einen Jumpstart/Frühstart und wird bestraft.
Wer in die Boxengasse fahren will, muss dabei die streckenspezifischen Angaben für Boxenein- und
Ausfahrt berücksichtigen. Dazu kann man auf der Homepage jeweils in den Streckendetails einsehen,
wo man unter grün bzw. unter gelb die Box anzusteuern hat bzw. ab wann man sich wieder auf der
Strecke einordnen darf.
Ein gezielt falscher Pitin oder Pitout, um sich einen Vorteil zu verschaffen, wird bestraft.
In der Boxengasse ist, wenn frei, die äußere Spur zu befahren,
um erst kurz vor der eigenen Box in diese zu ziehen.
Beim Verlassen der eigenen Box ist schnellstmöglich in die äußere Spur zu wechseln. Dabei hat
der rückwärtige Verkehr immer Vorfahrt, ggf. muss man auf seinem Boxenplatz warten.
Jeder Fahrer hat eine saubere, berechenbare Linie zu fahren. Dem Gegner ist - auch im
Zweikampf - genügend Raum zu lassen.
Ein Spurwechsel ist nur erlaubt, wenn dadurch andere Fahrer nicht gefährdet werden. Die Ansagen des
Spotters sind hierbei hilfreich, aber nicht allein maßgeblich!
Grundsätzlich hat sich der Hintermann auf die Fahrweise des Vordermannes einzustellen.
Ein Fahrer darf seine Position verteidigen, indem er Kampflinie fährt. Blocken dagegen ist nicht
erlaubt. Wer einen Überholversuch startet, hat sich bereits vor dem Einlenken in die nächste
Kurve bzw. vor der Anbremszone der Kurve neben den Gegner zu setzen. Gelingt dies nicht, ist der
Überholversuch abzubrechen.
Spezieller Hinweis für die Offspring Series: Hier ist jegliches Blocken und/oder Kampflinie
fahren zu jedem Zeitpunkt des Rennes verboten.
Kampflinie: Das Wählen einer Linie (und auch Geschwindigkeit), welche es dem Gegner
schwermacht, sich für ein Überholmanöver zu positionieren oder dieses durchzuführen.
Blocken: Mehrfaches Wechseln der Linie, um den Überholversuch eines Gegners zu erschweren;
ferner einmaliges Wechseln in die Linie des Gegners, wenn dieser bereits mit deutlicher
Überschußgeschwindigkeit zum Überholen angesetzt hat.
Fahrer, die überrundet sind oder zur Überrundung anstehen ("Lapper"), ermöglichen schnelleren
Fahrern aus der Führungsrunde ("Lead Lapper") ein zügiges, gefahrloses Überholen.
Allerdings fahren auch die Lapper ihr Rennen, so daß sich hier situationsbedingt Ausnahmen ergeben
können.
Bewährte Praxis für das Überrunden ist, wenn das langsamere Fahrzeug auf den Geraden auf der
Ideallinie bleibt, in den Kurven aber außen fährt und die Schnelleren innen durchläßt.
Dies gilt nicht für deutlich langsamere Fahrzeuge, beispielsweise wegen beschädigten Motors.
Diese haben immer so zu fahren, daß die übrigen Fahrzeuge im Renntempo nicht gefährdet werden.
Oberstes Ziel in dieser Liga sind faire, "grüne" Rennen. Deshalb erwarten wir von jedem
Fahrer ausreichende Rennvorbereitung, Regelkunde, umsichtiges Verhalten auf der Strecke und die
Bereitschaft, in einer heiklen Situation lieber mal zurückzustecken als "draufzuhalten" und einen
Unfall in Kauf zu nehmen.
Wir dulden deshalb keine Fahr- oder Verhaltensweisen, mit denen leichtfertig oder gar
absichtlich andere Fahrer benachteiligt, behindert oder gefährdet werden oder allgemein eine
unfallträchtige Situation hervorgerufen wird.
Gefährliche oder unfaire Fahrweisen sind unter anderem:
- Mit zu hoher Geschwindigkeit bzw. ungebremst durch einen Crash zu
fahren, auch wenn man selbst schadlos durchkommt.
- Nach einem Unfall oder Dreher - dazu gehört auch Wallriding - ohne Rücksicht auf den Verkehr
wieder auf die Strecke oder Ideallinie zurückzukehren. Hier reicht schon eine Behinderung aus, um
bestraft zu werden.
- Durch sein Fahrverhalten während einer Gelbphase andere in Schwierigkeiten zu bringen oder zu
behindern, zum Beispiel durch Black Flag, Nachteile beim Restart oder Pitten.
- Nach einem Unfall mit einem Wrack auf der Strecke stehen zu bleiben (hier ist umgehend der Tow
Truck zu rufen).
- Beim Pit Out gleich auf die Ideallinie zurückzukehren und dabei schnellere Fahrzeuge zu
behindern.
- Keine kontrollierte/berechenbare Linie zu fahren, beispielsweise wegen mangelnder
Fahrzeugbeherrschung oder Streckenkenntnis oder um andere Fahrer zu blocken.
- Ein übertrieben risikobereiter Fahrstil, das heißt ein Fahrer nimmt leichtfertig in Kauf, daß
Unfälle oder unfallträchtige Situationen entstehen.
Das Chatten ist im Practice, in der Happy Hour und im Rennen während der Gelblichtphase
(mit Ausnahme der letzten Runde vor einem Neustart) erlaubt, während der Qualifikation ist das
Chatten verboten.
Während des Rennens unter Grün dürfen nur die für seine Mitfahrer relevante Nachrichten verschickt
werden. Beispiele: 'Pass low/high', 'Slow car ahead', 'EOLL', 'Driver X, pass me'.
Für jede Serie gibt es eine Rennleitung, welche die Rennen leitet, auswertet, Regelverstöße
ahndet und geeignete Maßnahmen trifft, um für einen geordneten und qualitativ hochwertigen Ablauf
der Rennen sowie für einen fairen und respektvollen Umgang der Fahrer miteinander zu sorgen.
Dazu wird die Rennleitung bei einfachen Regelverstößen gemäß untenstehender Tabelle
Strafpunkte vergeben.
Sie kann aber auch jederzeit sonstige Strafen verhängen, wenn dies ihr angebracht erscheint, um
auf Verstöße oder Verhaltensweisen zu reagieren, die mit den bestehenden Strafregelungen nicht
ausreichend abgedeckt sind. Dies kommt insbesondere bei grober Unsportlichkeit in Betracht.
Zu den sonstigen Strafen zählen
- ebenfalls Strafpunkte,
- Verwarnungen,
- Rennsperren,
- Disqualifikation,
- Ligaauschluss.
Technische Probleme der eigenen Hard- oder Software wirken sich nicht strafmindernd aus.
Alle Strafpunkte, die ein Fahrer für ein Rennen erhält, werden
- zum einen direkt von der im betreffenden Rennen erzielten Punktzahl abgezogen sowie
- andererseits von Rennen zu Rennen aufaddiert, so daß sich eine Zahl für die
Gesamtstrafpunkte ergibt.
Ein Ligaauschluß kommt u. a. in Betracht, wenn sich ein Fahrer fortgesetzt nicht regelkonform
verhält und auch trotz Strafen keine Besserung erkennbar oder zu erwarten ist.
Definitionen:
- Strafpunkte
= Punkte, die ein Fahrer für Regelverstöße
in einem Rennen erhält.
- Gesamtstrafpunkte
= Die Summe aller Strafpunkte, die ein Fahrer im Laufe einer Saison in
einer Serie erhalten hat.
- Disqualifikation
= Der Fahrer erhält für das Rennen null Punkte. Auf die Punktzahl /
Plazierung / Statistik anderer Fahrer hat die Disqualifikation keine Auswirkung.
- Rennsperre
= Der Fahrer wird für eine bestimmte Anzahl von Rennen gesperrt, beginnend mit
dem nächsten Rennen.
- Ligaausschluss
= Der Fahrer wird aus der Liga ausgeschlossen.
- Grobe Unsportlichkeit
= Unter anderem: Absichtliches oder leichtfertig häufiges
Herbeiführen von Unfällen oder gefährlichen Situationen; Beleidigen anderer Fahrer im Chat oder
Forum; unfaires Verhalten; Stören des geregelten Rennablaufs
- Sonstige Strafen
= Strafpunkte, Verwarnung, Rennsperre, Ligaauschluss; auch kombiniert
möglich
Jeder Aufsteiger/Neueinsteiger fährt die ersten vier Rennen unter Bewährung. Ein Bewährungsrennen
gilt dann als absolviert, wenn der Fahrer mindestens 50% der Runden gefahren ist.
Erhält der Fahrer während seiner Bewährungszeit 60 oder mehr Strafpunkte, wird er für ein
Rennen gesperrt. Zusätzlich kann die Rennleitung im Einzelfall darüber entscheiden, ob ein Aufsteiger
wieder in die Offspring Series absteigen muss.
In Abhängigkeit von den Gesamtstrafpunkten (siehe 9.1.) werden
Rennsperren verhängt. Dabei gilt:
- Wer 60 Gesamtstrafpunkte während seiner Bewährung erreicht, erhält eine Rennsperre.
- Wer 120/170 Gesamtstrafpunkte erreicht, wird für ein Rennen gesperrt.
- Wer 220/270 Gesamtstrafpunkte erreicht, wird für zwei Rennen gesperrt.
- usw.
Jeder Fahrer erhält zusätzlich ein virtuelles Strafenkonto. Bei Überschreiten von 120 Strafpunkten
ist z.B. eine Sperre von einem Rennen angesetzt (siehe oben).
Jeder Fahrer hat aber zusätzlich die Möglichkeit, sein virtuelles Strafenkonto wieder auf 0 zu
bringen.
Um sein virtuelles Strafenkonto wieder auf 0 zu bringen, müssen vier Rennen in Folge straffrei
absolviert werden. In jedem dieser Rennen sind mindestens 50% der Renndistanz zu fahren. Ausgelassene
Rennen und straffreie Rennen mit einer absolvierten Renndistanz von unter 50% dürfen die Folge
unterbrechen.
Die Streichung der Strafpunkte erfolgt dabei nur für das virtuelle Strafpunktekonto. Alle anderen
Wertungen bleiben davon unberührt.
| 6.3. Rennauswertung / Proteste / Einsprüche |
NACH OBEN |
Die Rennleitung ahndet alle Gelblichtphasen (auch das
Verhalten der Fahrer direkt nach dem Auslösen der Gelbphase) bis zum Verlöschen der Streckenampeln nach
dem Schwenken der Zielflagge. Sonstige Situationen werden begutachtet und geahndet, wenn die Rennleitung
hierzu eine generelle Notwendigkeit sieht oder wenn ein Protest eingegangen ist.
Wer einen Regelverstoß sieht, kann dies der Rennleitung mitteilen (Protest). Dieser muss innerhalb
von 24 Stunden nach Rennende unter Angabe der Fahrzeugnummer und Rennrunde erfolgen. Bitte keine
Replays mitschicken!
Ist ein Mitglied der Rennleitung an einem Regelverstoß beteiligt, entscheidet es nicht. Ist ein
Mitglied der Rennleitung im gleichen Team wie der Beschuldigte, so entscheidet er nach Eingang eines
Protestes gegen eine Strafe nicht.
Einspruch gegen eine Strafe ist möglich. Dieser Einspruch muss innerhalb von 48 Stunden nach
Bekanntgabe der Strafe per Email eingereicht und begründet werden. Die Rennleitung wird sich
dann noch mal mit dem Verstoß auseinandersetzen. |
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